Gebäudeabsteckung – wir wickeln Ihr Bauvorhaben ein

Die Gebäudeabsteckung kennzeichnet die richtige Lage und Höhe des Bauvorhabens auf Ihrem Grundstück. Mit dieser Maßnahme wird vor Baubeginn festgestellt, ob alle von der Baugenehmigungsbehörde vorgegebenen Grenzabstände und Höhenlagen eingehalten werden. Erst nach der Gebäudeabsteckung kann die Gebäudeeinmessung beantragt werden.

Die Absteckungsarbeiten sollten von einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur durchgeführt werden – so vermeiden Sie anschließend Probleme mit der zuständigen Behörde.

Bei der Gebäudeabsteckung gibt es feine und grobe Unterschiede!

Unser Vermessungsbüro Garmann unterscheidet zwischen zwei unterschiedlichen Absteckungsarten:

Grobabsteckung

Vor Baubeginn wird die Lage des geplanten Gebäudes markiert und abgesteckt. Mit diesem Verfahren wird gewährleistet, dass die Baugrube an der richtigen Stelle ausgehoben wird und der Erdaushub bis zur richtigen Tiefe erfolgt.

Feinabsteckung

Erst wenn die Baugrube fachgerecht ausgehoben wurde, kann die Feinabsteckung erfolgen. Mit Schnürgerüsten wird die genaue Lage der Außenkanten des Gebäudes dargestellt und mit Nägeln fixiert. So wird das gesamte Bauwerk gemäß den Vorschriften der Baugenehmigung nach Lage und Höhe übertragen. Während der gesamten Bauphase bleiben die Schnüre gespannt.

Ein Bauvorhaben ist eine emotionale und zugleich sehr stressintensive Angelegenheit. Verordnungen, Genehmigungen und viele weitere Maßnahmen sind Grundvoraussetzung für eine fachgerechte und planmäßige Umsetzung Ihrer Projekte.

Daher sollten Sie auf einen erfahrenen Partner vertrauen, der für Sie rund um die Vermessung eine zuverlässige Hand ist.

Gerne übernehmen wir die Gebäudeabsteckung während Ihrer Bauphase. Unter der Rufnummer 05459 93450 werden Sie umfangreich über unsere Leistungen informiert.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Informationen für den Bauherren:

1. Kauf – Teilungsvermessung 2. Planung – Lageplanerstellung 3. Bauen – Gebäudeabsteckung 4. Katastereinmessung des Gebäudes